Lehramt an Berufsbildenden Schulen

Lehramt an Berufsbildenden Schulen

in den beruflichen Fachrichtungen Bautechnik, Elektrotechnik-Informationstechnik, Holztechnik, Medientechnik oder Metalltechnik

Jetzt bewerben zum Wintersemester!

Herzlich Willkommen


Diese Website bietet grundlegende Informationen zum Studienablauf, den Studieninhalten und beruflichen Perspektiven nach dem Studienabschluss, zu Hamburg als Studienstadt sowie wertvolle Hinweise und Links zu weiterführenden Informationen.
Der Lehramtsstudiengang "Gewerblich-Technische Wissenschaften" an der Technischen Universität Hamburg und der Universität Hamburg mit den beruflichen Fachrichtungen

  • Bautechnik,
  • Elektrotechnik-Informationstechnik,
  • Holztechnik,
  • Medientechnik oder
  • Metalltechnik

bietet eine hervorragende Grundlage für Ihre erfolgreiche Zukunft.




Das Studium


Das Studium des Lehramtes an Beruflichen Schulen besteht aus drei Teilen. Sie studieren


  • das Fach Erziehungswissenschaft,
  • eine berufliche Fachrichtung Ihrer Wahl aus dem Bereich Bautechnik, Elektrotechnik-Informationstechnik, Holztechnik, Medientechnik oder Metalltechnik
  • und ein weiteres Unterrichtsfach Ihrer Wahl.

Im Mittelpunkt des Studiums steht die berufliche Tätigkeit der Lehrerin / des Lehrers. In der jeweiligen beruflichen Fachrichtung werden die Lehrtätigkeiten direkt in Bezug zu beruflichen Handlungen gesetzt. Das Studium fördert die zukunftsorientierte Handlungskompetenz zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen an berufsbildenden Schulen, in Betrieben und weiteren Lernorten der beruflichen Bildung. Es qualifiziert Sie ebenso für eine Tätigkeit in beruflichen (Fach-)Oberschulen oder Gymnasien, wie für viele Arbeitsgebiete in der Wirtschaft und über die Landesgrenzen Deutschlands hinaus.

Das Studium findet in Kooperation mit der Universität Hamburg (UHH) statt.

Detaillierte Beschreibungen aller Module sind in der Studienordnung (den sogenannten "Fachspezifischen Bestimmungen") des Studiengangs zu finden. Die Studienordnung finden Sie in der aktuellen Fassung im Bereich Studien- und Prüfungsordnungen .

Sie studieren in einer der schönsten Städte der Welt und genießen in der Freizeit das unvergleichbare Flair der Metropole mit ihren unzähligen Facetten.

Bachelorstudium

Bachelor of Education (B. Ed.)
6 Semester

Masterstudium

Master of Education (M. Ed.)
4 Semester

Vorbereitungsdienst

Staatsprüfung
18 Monate

Struktur des Studiengangs GTW

Studienziele- und Ausrichtung


Ziele des Studiums des Lehramtsstudiengangs "Gewerblich-Technischen Wissenschaften" in einer der oben genannten beruflichen Fachrichtungen sind Kompetenzen zur Planung, Durchführung und Evaluation von Lernsituationen in den unterschiedlichen Institutionen und Lernorten der beruflichen Bildung. Dies geschieht durch die Vermittlung fundierter Kenntnisse und grundlegender Kompetenzen in drei zentralen, aufeinander bezogenen Bereichen:

  1. Technik als Gegenstand von Arbeits- und Lernprozessen
    der gewerblich-technischen Fachwissenschaften

    • Grundlegende Theorien und Methoden sowie berufsfeldbreites Querschnittswissen
    • Vertiefung in den Schwerpunkten der jeweiligen beruflichen Fachrichtung sowie deren
      technischen, ökonomischen und arbeitswissenschaftlichen Wechselwirkungen in Bezug auf Systeme,
      Elemente, Werkzeuge, Werkstücke und Produkte
    • Analyse, Gestaltung und Bewertung von technischen Prozessen, Prozessumgebungen und Kompetenzentwicklung.
  2. Berufliche Arbeitsprozesse

    • in der berufsförmig organisierten Arbeit im Berufsfeld
    • im Wechselverhältnis von Betriebs-, Arbeitsorganisation und Technikeinsatz
      sowie der beruflichen Bildung und Qualifizierung.
  3. Berufliche Lern-, Bildungs- und Qualifizierungsprozesse im Kontext der

    • Systematisierung und Organisation von arbeitsbezogenem Fachwissen und seiner Berücksichtigung in Curricula
    • Planung, Durchführung und Bewertung von Unterrichts-, Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Das Bachelorstudium der beruflichen Fachrichtungen hat vorrangig die technische Fachwissenschaft (Bereich 1) mit der Perspektive auf berufliche Arbeitsprozesse (Bereich 2) zum Inhalt. Es zielt darauf ab, die Studierenden für ein Masterstudium vorzubereiten. Das Masterstudium hat hingegen maßgeblich die Analyse und Gestaltung berufsbezogener Bildungsprozesse und qualifizierender Arbeitsprozesse zum Ziel (Bereich 3).

Kompetenzen und Studieninhalte

Kompetenzen und Studieninhalte


Die Bachelorabsolventen haben die Kompetenzen, um

  1. in den fachlichen sowie beruflichen Grundlagen und Schwerpunkten der jeweiligen beruflichen Fachrichtung Ziele, Inhalte, Methoden und aktuelle Entwicklungen darzustellen und zu beurteilen. Auf dieser Basis sind sie in der Lage, sich selbstständig weiterzubilden,

  2. Eigenschaften und Probleme der Technikgestaltung und der beruflichen Arbeit in ausgewählten Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung theoriebezogen zu analysieren, Lösungen unter Berücksichtigung sozialer und ethischer Verantwortlichkeiten abzuleiten,

  3. technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen des Berufsfeldes systematisch zu interpretieren und darzustellen,

  4. berufliche Arbeitsprozesse in Hinblick auf erforderliche fachwissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu analysieren und auf dieser Basis Berufsbildungsprozesse zu unterstützen.

Das Bachelorteilstudium gliedert sich in vier Themenbereiche. Der erste umfasst Veranstaltungen, die sich der „Gewerblich-Technischen Einführung“ zuordnen lassen. Zum Themenbereich 2 gehören technische, ökonomische und arbeitswissenschaftliche Querschnittsinhalte der jeweiligen beruflichen Fachrichtung und Themenbereich 3 beinhaltet die beruflichen und technischen Schwerpunkte der jeweiligen Fachrichtung. Mit dem Bachelor-Endmodul (Themenbereich 4) schließt das Bachelorstudium ab.

Neben fachrichtungsübergreifenden Inhalten (z. B. aus mathematisch-naturwissenschaftlichen, ökonomischen, arbeitswissenschaftlichen und technischen Gebieten) ergeben sich inhaltliche Schwerpunkte insbesondere aus der gewählten beruflichen Fachrichtung.

Bautechnik

Studienschwerpunkte in der beruflichen Fachrichtung Bautechnik sind die Bau- und Werkstoffanalyse, das Konstruieren und Bemessen im Hochbau sowie der Tiefbau und Baubetrieb – jeweils auch in ihren berufswissenschaftlichen Zusammenhängen. So werden die folgenden fach- und berufswissenschaftlichen Inhalte thematisiert:

Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen der Bautechnik

  • technische Mathematik mit Anwendungsbezug zur Bautechnik
  • technische Mechanik, insbesondere Baustatik / Tragwerkslehre
  • Grundlagen der Bauphysik, -chemie und -biologie

Baustoffprüfungen im berufswissenschaftlichen Zusammenhang

  • Baustoffkunde, einschl. Bauchemie
  • werkstoff- und berufskundliche Anwendungen von Mess- und Labortechnik
  • bautechnische und bauberufliche Prüfverfahren

Konstruktion-, Bemessungs- und Arbeitsprozesse des Hochbaus im Berufsfeld Bautechnik

  • Grundlagen des Entwerfens und Konstruierens im Fertigungskontext
  • Baukonstruktion (Holzbau/Stahlbau/Mauerwerksbau/Stahlbetonbau)
  • bautechnische Verfahren und Vorgehensweisen im Ausbau und Hochbau

Tiefbau und Qualitätssicherung im Berufsfeld Bautechnik

  • bautechnische Verfahren im Tiefbau
  • Tiefbau (Verkehrswege-/Kanal-/Rohrleitungsbau)
  • Vermessungstechnik für Bauberufe

Planungs- und Arbeitsprozesse im Berufsfeld Bautechnik

  • CAD/CAM/BIM in Arbeitsprozessen
  • Baubetriebslehre, einschl. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Baurecht und Werkvertragsrecht in der Bauplanung

Mögliche Fächer-
kombinationen

Die Kombinationsmöglichkeiten der beruflichen Fachrichtung Bautechnik mit einem allgemeinbildenden Unterrichtsfach finden Sie auf der Seite der Universität Hamburg unter:

Nicht bei allen Unterrichtsfächern ist ein reibungsloser Ablauf des Studiums gewährleistet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite der Universität Hamburg . Weitere Informationen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen. Nutzen Sie in jedem Fall auch persönliche Beratungsangebote vor Studienaufnahme.


Elektrotechnik-Informationstechnik

Studienschwerpunkte in der beruflichen Fachrichtung Elektrotechnik-Informationstechnik sind Gebäudesysteme, Automatisierungs- und Antriebssysteme sowie Informations- und Kommunikationssysteme - jeweils auch in ihren berufswissenschaftlichen Zusammenhängen. So werden die folgenden fach- und berufswissenschaftlichen Inhalte thematisiert:

Gebäudesysteme

Analyse, Gestaltung und Bewertung von Gebäudesystemen und der damit zusammenhängenden Arbeitsprozesse


  • Kundenberatung im Hinblick auf Konzeption und Entwurf von Gesamtsystemen
  • Installieren und Betreiben von Systemen zur Versorgung mit elektrischer Energie
  • Entwerfen, Installieren und Anpassen von Beleuchtungssystemen
  • Installieren, Konfigurieren, Betreiben und Instandhalten von Einrichtungen der Sicherheits- und Informationsdienste sowie der Gebäudeautomation
  • Vernetzung gebäudetechnischer Anlagen und Einrichtungen und die dazu benötigten Informatikdienstleistungen
  • Planen, Installieren und Betreiben von Anlagen zur dezentralen Energieversorgung vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit.
  • Planen, Installieren und Betreiben von Anlagen zur Gebäudeautomatisierung

Automatisierungssysteme

Analyse, Gestaltung und Bewertung von Produktionssystemen und der damit zusammenhängenden Arbeitsprozesse


  • Installieren, Betreiben, Optimieren und Instandhalten von elektrischen Anlagen und Komponenten zur Produktion von Gütern und Dienstleistungen
  • Installieren, Betreiben und Instandhalten produktionstechnischer Automatisierungs- und Informationssysteme im kontext zunehmender Digitalisierung (Industrie 4.0)
  • Entwicklung produktionstechnischer Informatikdienstleistungen (z.B. Mess-, Steuer- und Regelungsaufgaben)
  • Planung und Durchführung von Servicedienstleitungen (Instandhaltungs- und Wartungsaufgaben)

Antriebssysteme

Analyse, Gestaltung und Bewertung von Antriebssystemen und der damit zusammenhängenden Arbeitsprozesse


  • Installieren, Betreiben und Instandhalten von Anlagen zur Herstellung und Verteilung elektrischer Energie
  • Installieren, Betreiben und Instandhalten von elektrischen Antriebssystemen mit unterschiedlichen Spannungsarten
  • Planung und Durchführung von Servicedienstleitungen (Instandhaltungs- und Wartungsaufgaben an elektrischen Maschinen)
  • Entwicklung und Betreiben von Antriebssteuerungen und -regelungen vor dem Hintergrund der Digitalisierung

Informations- und Kommunikationssysteme

Analyse, Gestaltung und Bewertung von Systemen der Informations- und Kommunikationstechnik und der damit zusammenhängenden Arbeitsprozesse


  • Anwendungsentwicklung, Konfiguration und Integration von Soft- und Hardwarekomponenten
  • Installation und Systempflege von Informations- und Kommunikationsanlagen (Arbeitsplatzrechner, Server, Peripherie, Hardware und Software)
  • Auslegen, Installieren und Instandhalten von Kommunikationsnetzen (Computernetze, Telekommunikationsnetze, Funknetze etc.) inkl. deren Weitverkehrsverbindungen
  • Entwicklung branchenspezifischer IT-Lösungen.

Mögliche Fächer-
kombinationen

Die Kombinationsmöglichkeiten der beruflichen Fachrichtung Elektrotechnik-Informationstechnik mit einem allgemeinbildenden Unterrichtsfach finden Sie auf der Seite der Universität Hamburg unter:

Nicht bei allen Unterrichtsfächern ist ein reibungsloser Ablauf des Studiums gewährleistet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite der Universität Hamburg . Weitere Informationen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen. Nutzen Sie in jedem Fall auch persönliche Beratungsangebote vor Studienaufnahme.


Holztechnik

Studienschwerpunkte der beruflichen Fachrichtung Holztechnik sind das Gestalten, Konstruieren und Fertigen in gegenwärtigen Verfahrensweisen aber vor allem auch in innovativen CAD/CAM-Prozessketten. So werden die folgenden fach- und berufswissenschaftlichen Inhalte thematisiert:

Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen der Holztechnik

  • technische Mathematik mit Anwendungsbezug zur Holztechnik
  • Grundlagen der Bau- und Holzphysik
  • Grundlagen der Bau- und Holzchemie
  • Grundlagen der Bau- und Holzbiologie

Werkstoff- und konstruktionsbezogene berufswissenschaftliche Inhalte

  • Holz und Holzwerkstoffe
  • Kunststoffe, Glas, Metalle und weitere Werkstoffe
  • Verbindungstechnologien
  • Beschlägetechnologien
  • Schutz und Veredelung von Werkstoffen und Oberflächen

Planungs- und Fertigungsverfahren

  • Technologie der Holzbearbeitung unter Einbeziehung der Werkzeug- und Maschinentechnologie
  • Beschichtungs- und Applikationstechnologie
  • Montagetechnologie
  • Technische Kommunikation
  • digitalisierte Planungs- und Produktionsverfahren (CNC, CAD, CAM)
  • Rekonstruktions- und Restaurierungsverfahren

Produktbezogene und gestalterische Fachinhalte

  • Konstruktion und Gestaltung im Möbelbau
  • Konstruktion und Gestaltung im Innenausbau
  • Konstruktion und Gestaltung von Bauelementen (Türen, Fenster, Treppen)
  • Bau- und Kunstgeschichte

Berufs- und arbeitsbezogene Fachinhalte

  • berufliche Handlungsfelder und Arbeitsaufgaben
  • Entwicklung der beruflichen Arbeit und Technik
  • Arbeits- und Geschäftsprozesse
  • Grundlagen der Arbeitsorganisation
  • gewerkeübergreifende Bereiche
  • soziale, ökonomische und ökologische Aspekte
  • Qualitäts- und Umweltmanagement
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Rechtsgrundlagen, u.a. Baurecht und Werksvertragsrecht nach BGB, VOB, Regelwerke und Normen

Mögliche Fächer-
kombinationen

Die Kombinationsmöglichkeiten der beruflichen Fachrichtung Holztechnik mit einem allgemeinbildenden Unterrichtsfach finden Sie auf der Seite der Universität Hamburg unter:

Nicht bei allen Unterrichtsfächern ist ein reibungsloser Ablauf des Studiums gewährleistet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite der Universität Hamburg . Weitere Informationen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen. Nutzen Sie in jedem Fall auch persönliche Beratungsangebote vor Studienaufnahme.


Medientechnik

Studienschwerpunkte in der beruflichen Fachrichtung Medientechnik sind Audiovisuelle Medien, Digital- und Printmedien, die Veranstaltungstechnik sowie Informations- und Kommunikationssysteme - jeweils auch in ihren berufswissenschaftlichen Zusammenhängen. So werden die folgenden fach- und berufswissenschaftlichen Inhalte thematisiert:

Audiovisuelle Medien

Das berufliche Handlungssystem im Bereich der audiovisuellen Medien ist auf die elektronische Produktion von Video- und Tonmedien ausgerichtet. Neben technischen Qualifikationen werden auch gestalterische und herstellungsorganisatorische Qualifikationen verlangt.
Im Schwerpunkt Audiovisuelle Medien werden folgende Inhalte behandelt:


  • Beratung bei der Gestaltung und Planung von Medienproduktionen sowie der Vorbereitung einer Produktion,
  • Auswahl und Einrichtung der notwendigen Geräte,
  • Sichtung und Prüfung von Aufzeichnungen,
  • Recherche und Zusammenstellung von Bild- und Tonmaterial
  • Ausführung von Norm- und Formatwandlungen,
  • Durchführung von Ton- und Bildaufnahmen,
  • Bearbeitung, Mischung und Schnitt von Bild, Sprache und Musik.

Digital- und Printmedien

Durch die Umstellung auf digitale Verfahren großer Teile innerhalb des Druckprozesses sind neue Möglichkeiten der Medienproduktion und mit ihnen neue Kundenanforderungen und zahlreiche neue Geschäftsfelder entstanden. Die Druckindustrie ist nicht mehr ausschließlich auf Druckprodukte festgelegt, sondern versteht sich als Dienstleister rund um gedruckte und digitale Medien.
Neben der Druckindustrie erweiterten aber auch Agenturen für neue Medien ihr Angebot, indem sie die digitale Erstellung von Vorlagen für Druckprodukte in ihr Portfolio aufnehmen konnten. Diese "crossmediale" strategische Ausrichtung bedeutet, dass die Druck- und Medienindustrie aus ihren Datenbeständen heraus die unterschiedlichsten Medien produzieren kann: klassische Druckprodukte, aber auch Internet-Auftritte oder CD-ROMs.
Das Arbeitsgebiet im Bereich der Digital- und Printmedien umfasst die produktbezogene Kundenberatung, die Gestaltung von Medien und Aufbereitung von Daten sowie deren technische Weiterverarbeitung, mit dem Ziel, Medienprodukte zu realisieren. Dabei planen sie Projekte und entwerfen Produkte selbstständig und im Team. Die Schwerpunkte der Tätigkeit liegen im kaufmännisch-organisierenden (Medienberatung), im gestalterischen (Mediendesign) oder im technisch-realisierenden und -ausgabeorientierten Bereich (Medienoperating / Medientechnik). Berufliche Tätigkeitsfelder finden sich beispielsweise in Werbe- und Multimediaagenturen, bei Medienconsultingunternehmen, Medienherstellern, Verlagen, oder bei Unternehmen der Medienvorstufe. Im Schwerpunkt Digital- und Printmedien werden folgende Inhalte behandelt:


  • Medienberatung: Umsetzungs- und gestaltungsorientierte Beratung sowie Kalkulation und Controlling von Medienprojekten.
  • Mediendesign: Entwicklung von Gestaltungskonzeptionen, rechnergestützte Gestaltung von Text, Bild, Grafik, Bewegtbild und Ton für Print und multimediale Produkte.
  • Medienoperating / Medientechnik: Eingabe, Aufbereitung und Ausgabe von Daten für unterschiedliche analoge und digitale Medienprodukte unter Nutzung moderner Kom-munikationstechnik.

Veranstaltungstechnik

Der Tätigkeitsbereich in der Veranstaltungstechnik besteht darin, bei Bühnen- und Open-Air-Veranstaltungen, Film- und Fernsehproduktionen, Konferenzen, Kongressen, Konzerten, Messen und Produktpräsentationen technische, organisatorische und gestalterische Dienstleistungen zu realisieren.
Das Arbeitsgebiet der Veranstaltungstechniker umfasst die Entwicklung von Veranstaltungskonzepten nach Kundenwünschen, den Aufbau und die Einrichtung technischer Einrichtungen wie Beleuchtungs-, Projektions- und Beschallungsanlagen und die Bedienung der technischen Anlage während der Veranstaltung.
Im Schwerpunkt Veranstaltungstechnik werden folgende Inhalte behandelt:


  • Konzeption und Kalkulation von Veranstaltungen; Planung der Arbeitsabläufe; Beurteilen der Infrastruktur von Veranstaltungsstätten
  • Bereitstellen, Aufbauen, Einrichten, Prüfen von Beleuchtungs- und Projektionsanlagen und von Beschallungsanlagen; Aufstellen und Montieren von technischen Veranstaltungsaufbauten
  • Bedienen von bühnen- und szenentechnischen Einrichtungen, Aufnehmen und Übertragen von Bild-, Ton- und anderen Daten

Informations- und Kommunikationssysteme

Die Informations- und Kommunikationstechnik ist eine Querschnittstechnik, die in allen Bereichen der Medientechnik eine hohe Relevanz besitzt. Im Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik werden folgende Inhalte behandelt:


  • Anwendungsentwicklung, Konfiguration und Integration von Soft- und Hardwarekomponenten
  • Installation und Systempflege von Informations- und Kommunikationsanlagen (Arbeitsplatzrechner, Server, Peripherie, Hardware und Software)
  • Auslegen, Installieren und Instandhalten von Kommunikationsnetzen (Computernetze, Telekommunikationsnetze, Funknetze etc.) inkl. deren Weitverkehrsverbindungen
  • Entwicklung branchenspezifischer IT-Lösungen.

Mögliche Fächer-
kombinationen

Die Kombinationsmöglichkeiten der beruflichen Fachrichtung Medientechnik mit einem allgemeinbildenden Unterrichtsfach finden Sie auf der Seite der Universität Hamburg unter:

Nicht bei allen Unterrichtsfächern ist ein reibungsloser Ablauf des Studiums gewährleistet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite der Universität Hamburg . Weitere Informationen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen. Nutzen Sie in jedem Fall auch persönliche Beratungsangebote vor Studienaufnahme.




Metalltechnik

Die Lehrerinnen und Lehrer der Fachrichtung Metalltechnik sind hauptsächlich an der Ausbildung von Facharbeitern der industriellen und handwerklichen Metallberufe beteiligt, z. B. Zerspanungsmechaniker, Anlagenmechaniker, Industriemechaniker, Fluggerätemechaniker und Kraftfahrzeugmechaniker. Zur Vermittlung der technischen Sachverhalte benötigen die Lehrerinnen und Lehrer neben ihrer Methodenkompetenz auch zukünftig eine umfangreiche und hohe Fachkompetenz. Hierbei ist zu beachten, dass sich durch den tiefgreifenden Wandel von Produktionsstrukturen auch im Berufsfeld der Metalltechnik neue Berufsbilder und berufliche Anforderungen ergeben. Neben der Fertigungs- und Montagetechniknehmen die Programmierung, Wartung und Steuerung sowie Instandsetzung von Fertigungssystemen einen breiteren Raum ein.

Konstruktionstechnik

Der Bereich der Konstruktionstechnik beschäftigt sich mit der Auslegung und Gestaltung von technischen Produkten. Dabei stellt neben den technischen Grundlagen wie dem Kennenlernen von Maschinenelementen und dem Erstellen von CAD-Modellen die Konstruktionsmethodik ein Kernelement dar. Ergänzt wird dieses Wissen durch Inhalte der Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik.

Produktionstechnik

Der Bereich der Produktionstechnik fokussiert die technischen Anlagen, welche in der industriellen Produktion eingesetzt werden. Der Themenbereich umspannt dabei die Ebene der Werkzeugmaschinen sowie Handhabungs-/Robotertechnik, der Produktionssystemtechnik und der Automatisierungstechnik, um einen Überblick sowohl über das Zusammenspiel einzelner Sensoren und Komponenten als auch ganzer Produktionsstätten zu implementieren.


Versorgungstechnik

Der Bereich der Versorgungstechnik beinhaltet auf der technischen Seite vorrangig die thermodynamischen Vorgänge, welche in versorgungsrelevanten Systemen anzutreffen sind. Hinzu kommt neben dem generellen Verständnis von Funktionsweisen technischer Systeme der Blick auf betriebswirtschaftliche Inhalte zur Planung und Steuerung solcher Systeme. Der Bereich kann insbesondere im Masterstudium durch aktuelle, klimarelevante Inhalte ergänzt und vertieft werden.


Fahrzeugtechnik

Der Bereich der Fahrzeugtechnikvermittelt Inhalte sowohl der Auslegung relevanter Komponenten wie Achsen, Zahnräder oder Getriebe, als auch die technisch-physikalischen Funktionsweisen von Verbrennungsmotoren. Weitere Themen können je nach Wahl der Bereich der Kraftstoffe und der Elektromobilität darstellen.


Mögliche Fächer-
kombinationen

Die Kombinationsmöglichkeiten der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik mit einem allgemeinbildenden Unterrichtsfach finden Sie auf der Seite der Universität Hamburg unter:

Nicht bei allen Unterrichtsfächern ist ein reibungsloser Ablauf des Studiums gewährleistet. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite der Universität Hamburg . Weitere Informationen sind der Prüfungsordnung zu entnehmen. Nutzen Sie in jedem Fall auch persönliche Beratungsangebote vor Studienaufnahme.


Die Auseinandersetzung mit den fachlichen Schwerpunkten erfolgt zunächst in arbeits- und bildungsbezogener Perspektive, bevor im Masterstudium die Schwerpunkte als Wahlpflichtfächer vertieft studiert werden und in einem der Wahlpflichtfächer die selbstständige, vertiefende Erarbeitung anwendungsbezogener Aufgabenstellungen und deren Übertragung in die Berufsbildungspraxis erprobt und reflektiert wird.

Die Masterabsolventen haben die Kompetenzen, um

  1. in den Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung Ziele, Inhalte, Methoden und aktuelle Entwicklungen darzustellen und zu beurteilen und diese in eine professionelle Unterrichtsvorbereitung zu integrieren. Auf dieser Basis sind sie in der Lage, Impulse bei der Entwicklung oder Anwendung neuer Ideen in Forschung und Praxis zu geben und sich selbstständig weiterzubilden,

  2. Eigenschaften und Probleme der Technik und der beruflichen Arbeit in ausgewählten Schwerpunkten der beruflichen Fachrichtung theoriebezogen zu analysieren und prozessgerechte Lern- und Arbeitsaufgaben unter Berücksichtigung sozialer und ethischer Verantwortlichkeiten zu gestalten

  3. technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen des Berufsfeldes systematisch zu interpretieren und die Schlussfolgerungen Laien und Experten präzise zu erläutern und zu begründen sowie für eine Unterrichtspraxis aufzubereiten,

  4. berufliche Arbeitsprozesse in Hinblick auf erforderliche fachwissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu analysieren und auf dieser Basis Berufsbildungsprozesse zu unterstützen sowie technische Lernumgebungen und berufsspezifische Unterrichtsmaterialien zu erstellen. Sie bzw. er kann das erworbene Wissen und Verständnis sowie ihre bzw. seine Problemlösungsfähigkeiten bei der Gestaltung von Berufsbildungsprozessen einbeziehen.

Detaillierte Beschreibungen aller Module sind in der Studienordnung (den sogenannten "Fachspezifischen Bestimmungen") des Studiengangs zu finden. Die Studienordnung finden Sie in der aktuellen Fassung im Bereich Studien- und Prüfungsordnungen .


Berufliche Perspektive


Der Abschluss des Bachelorstudiums qualifiziert vorrangig für ein Masterstudium in der jeweiligen beruflichen Fachrichtung. Er ist ebenfalls berufsqualifizierend für berufswissenschaftlich akzentuierte Beschäftigungsfelder mit berufspädagogischen, stark kommunikativ geprägten und/oder auf die Personalentwicklung bezogenen Anteile.


Der Abschluss des Masterstudiums ist ebenfalls berufsqualifizierend für Beschäftigungsfelder mit berufspädagogischen, stark kommunikativ geprägten und/oder auf die Personalentwicklung bezogenen Anteile. Vorrangig qualifiziert dieser jedoch auch für den Einsatz der Absolventen in beruflichen Schulen sowie außerschulischen Trägern beruflicher Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Es bietet sich ebenfalls die Qualifizierungsoption für eine wissenschaftliche Laufbahn (z. B. Promotion) an.


Mit dem Master-Abschluss erwerben Sie die Lehrbefähigung für alle Schulformen des berufsbildenden Schulwesens; von der Berufsvorbereitung bis zur Fachschule, vom Hauptschulabschluss bis zur Hochschulreife. Die Wirtschaftsmetropole Hamburg bietet in 46 berufsbildenden Schulen ein Arbeitsfeld in rd. 200 dualen Ausbildungsberufen und 50 beruflichen Vollzeitbildungsgängen.


Informieren Sie sich auf den Seiten der Stadt Hamburg .


Darüber hinaus können Sie sich auch in zahlreichen anderen Schulen in anderen Bundesländern für den Schuldienst bewerben.


Übrigens: Dieses Studium qualifiziert ebenfalls für vielseitige Tätigkeiten in der Wirtschaft im In- und Ausland. In Hamburg werden Lehrerinnen und Lehrer für berufsbildende Schulen mit der 2. Staatsprüfung in der Regel als Beamte des höheren Dienstes (Eingangsamt in der Besoldungsgruppe A13) eingestellt; auf Wunsch mit einer geringeren Pflichtstundenzahl. Innerhalb der berufsbildenden Schulen ist ein Aufstieg bis zum Schulleiter (Besoldungsgruppe A16) möglich.


Kreative und flexible Arbeitsgestaltung
Neben dem Freiraum, den Sie bei der Gestaltung Ihres Unterrichts auch im Lehrkräfteteam genießen, sind oftmals auch schulische Rahmenbedingungen flexibel gestaltbar.
Weiterlesen
Familienfreundliches Berufsfeld
Im Schuldienst besteht die Möglichkeit, dass Sie mit einer geringeren Wochenstundenzahl eingestellt werden können. In der Regel werden sie regional mit einer festen örtlichen Schulzugehörigkeit eingesetzt.
Weiterlesen
Erweiterung beruflicher Fachkompetenzen
Im Schuldienst stehen Ihnen verschiedenste Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung zur Verfügung. Die jeweiligen Landesämter für Lehrerbildung und Schulentwicklung stellen hierzu ein umfangreiches Angebot bereit ... Weiterlesen
Gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Seit Jahren besteht ein zum Teil dramatischer Mangel an Lehrkräften in gewerblich-technischen Fachrichtungen an beruflichen Schulen. Dieser Mangel wird aller Voraussicht nach auch in Zukunft bestehen bleiben.
Weiterlesen
Arbeit mit moderner Technik
In den Schulen erwartet Sie zunehmend ein Arbeitsumfeld, in dem Ihnen modernste Technik für Ihre Arbeit und die Arbeit im Unterricht bereitsteht. Moderne Computerräume ... Weiterlesen
Vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten
Neben dem Erwerb zur Lehrbefähigung, qualifiziert dieses Studium ebenfalls für vielseitige Tätigkeiten in der Wirtschaft im In- und Ausland. Hier bieten sich zum Beispiel Beschäftigungen ... Weiterlesen

Hamburg

Mit ihrem Flair und maritimen Charme zählt Hamburg zu den schönsten Städten Deutschlands. Das "Tor zur Welt" – wie die Hafenstadt an der Elbe auch oft genannt wird – bietet eine enorme Lebensqualität. Wer einmal in Hamburg gewohnt hat, will daher auch so schnell nicht mehr weg. Gründe hierfür gibt es viele: Die zahllosen Theater und Museen, die Alster, St. Pauli, der Kiez mit seinem unvergleichbaren Charme, das einmalige Panorama des Hafens und natürlich der Elbstrand sorgen neben dem Studium für reichlich erholsame Abwechslung.


Technische Universität Hamburg

Die TUHH ist eine wettbewerbsorientierte, familiengerecht und nachhaltig handelnde Universität mit hohem Leistungs- und Qualitätsanspruch. Im Mittelpunkt der Forschung, der Lehre und des Technologietransfers steht das Leitmotiv, Technik für die Menschen zu entwickeln. (Quelle: Leitbild TUHH)


Weitere Informationen finden Sie auf dem Internetauftritt der TUHH


Universität Hamburg

Mit rund 42.000 Studierenden ist die Universität Hamburg eine der größten Universitäten Deutschlands und bietet mehr als 150 Studiengänge an. Der Universitätscampus liegt mitten in Hamburg, unweit der Alster und direkt am Bahnhof Hamburg-Dammtor. (Quelle: Kurzportrait Universität Hamburg)


Weitere Informationen finden Sie beim Campuscenter der UHH / Informationsblatt der UHH oder dem Infoportal Lehramt .

Bewerbung und Zulassung


Im Folgenden wird eine kurze Anleitung gegeben, wie bei der Online-Bewerbung für den Studiengang „Bachelor of Education“ an der Universität Hamburg vorzugehen ist.


1. Prüfen der Voraussetzungen zur Aufnahme des Studiums 1. Aufnahmevorausetzungen

Zunächst sollten Sie prüfen, ob Sie über die zur Zulassung zum Studium benötigten Qualifikationen verfügen . Voraussetzungen zur Aufnahme des Studiums sind die Nachweise über:


  • die Allgemeine Hochschulreife sowie
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung in der gewünschten beruflichen Fachrichtung bzw. darüber, dass ein zwölfmonatiges Betriebspraktikum in der Fachrichtung absolviert wurde.

    Das Praktikum kann auch studienbegleitend erbracht werden.

    Das Praktikum muss vom Zentralen Prüfungsamt für Lehramtsprüfungen anerkannt werden .

Zentrales Prüfungsamt für Lehramtsprüfungen (ZPLA)
Bogenallee 11
20144 Hamburg
Tel: (040) 428 38 7529
Fax: (040) 428 38 6697

2. Prüfen der Rahmenbedingungen zur Wahl eines Unterrichtsfachs 2. Rahmenb. Unterrichtsfach

Beachten Sie bei der Auswahl des Unterrichtsfachs bitte, dass je nach gewählter beruflicher Fachrichtung gewisse Unterrichtsfächer nicht kombiniert werden dürfen:

Des Weiteren müssen für einzelne der zweiten Unterrichtsfächer wie z.B. Sport , zusätzliche Eignungsprüfungen bestanden werden, zu denen eine zusätzliche Anmeldung erforderlich ist. Zudem können weitere Zulassungsbeschränkungen bestehen.

3. Bewerbungsfrist

Verpassen Sie nicht den Zeitpunkt für die Bewerbung! Die Online-Bewerbung ist innerhalb der Bewerbungsfristen abrufbar. Bewerbungen sind nur noch zu einem Wintersemester in der Zeit vom 01.06.-15.07. möglich.

4. Online-Bewerbung

Lesen Sie zunächst aufmerksam die

Bevor Sie die Online-Bewerbung aufrufen, melden Sie sich bitte unter der Rubrik Bewerberaccount anlegen an. Eine Kennung und ein Passwort werden innerhalb weniger Minuten an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse gesandt.

Füllen Sie das Formular schrittweise vollständig nach bestem Wissen und Gewissen aus und schicken Sie es bis zum 15. Juli online ab. Ein amtlich beglaubigter Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung ist von Ihnen erst nach der Einschreibung vorzulegen.

Noch Fragen zur Bewerbung und Zulassung? Offene Fragen

Bei offen gebliebenen Fragen zur Online-Bewerbung informieren Sie sich bitte unter Campuscenter Online-Bewerbung oder richten Sie sich an das Team für Zulassungsangelegenheiten über das Formular unter CampusCenter Beratung und Kontakt . Warten Sie auf eine elektronische Nachricht von der Universität Hamburg.


Für eine Bewerbung um einen Masterstudienplatz finden Sie die Hinweise im CampusCenter unter Bewerbung/Master und dem Infoportal Lehramt .

Jetzt bewerben zum Wintersemester!

Viel Erfolg!